zessau.de

Chronik

 

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Ehrenmitglieder

Johann Dob­mei­er, Johann Prösl und Lud­wig Mar­zi wur­den in der Mit­glie­der­ver­samm­lung 2018 zu Ehren­mit­glie­der ernannt.

26. Janu­ar 2018

 

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Satzungsänderung

Beim Amts­ge­richt wur­den Unstim­mig­kei­ten bei unse­rer Sat­zung fest­ge­stellt. Dar­auf­hin wur­de eine kom­plett neue Sat­zung erstellt. Die­se wur­de im Novem­ber 2016 von den Ver­eins­mit­glie­dern in einer außer­or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung beschlos­sen.

4. Novem­ber 2016

 

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Vorstandschaftswahlen

Bei der letz¬≠ten Sat¬≠zungs¬≠√§n¬≠de¬≠rung wur¬≠der beschlos¬≠sen, dass die Auf¬≠ga¬≠ben des 1. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠den der 1. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter √ľber¬≠nimmt. Zum ers¬≠ten Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter wur¬≠de Roland H√∂sl gew√§hlt. Er folgt somit auf den bis¬≠he¬≠ri¬≠gen Vor¬≠sit¬≠zen¬≠den Mar¬≠tin Dob¬≠mei¬≠er und Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter Roland Tho¬≠mas. Letz¬≠te¬≠rer √ľber¬≠nimmt das Amt des 2. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ters und des Jugend¬≠lei¬≠ter.

2016

 

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Dorfplatzeinweihung

Im Spät­som­mer 2015 fand die Ein­wei­hung des im Zuge der Dorf­er­neue­rung neu gestal­te­ten Dorf­plat­zes statt. Ein­ge­lei­tet wur­de das Fest durch den Bun­ten Abend der Gemein­de Tra­b­itz, der am Vor­abend im Gemein­schafts­haus statt­fand.

20. Sep­tem­ber 2015

 

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Sparkassenpokalschießen

2015 war Zes­sau wie­der Aus­rich­ti­ger des Spar­kas­sen­po­kal­schie­ßen. Die 1. Mann­schaft erreich­te den 5., die Jugend den 8. Platz.

2015

 

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Standeröffnungs- und Königsschießen

Stander√∂ffungsscheibe des Stander√∂ffungsschie√üen 2014Das Stan¬≠der¬≠√∂ff¬≠nungs¬≠schie¬≠√üen im Gemein¬≠schafts¬≠haus war urspr√ľng¬≠lich f√ľr Som¬≠mer 2014 geplant. Da das Schie¬≠√üen zusam¬≠men mit ande¬≠ren Ver¬≠ei¬≠nen nicht zu Stan¬≠de kam, wur¬≠de das Stan¬≠der¬≠√∂ff¬≠nungs¬≠schie¬≠√üen intern zusam¬≠men mit dem K√∂nigs¬≠schie¬≠√üen aus¬≠ge¬≠tra¬≠gen. Die Stan¬≠der¬≠√∂ff¬≠nungs¬≠schei¬≠be gewann Dr. Wolf¬≠gang Gebel.

August/September 2014

 

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Einweihung Gemeinschaftshaus

2014 gab es gleich meh¬≠re¬≠re Gr√ľn¬≠de zu fei¬≠ern. Neben der Ein¬≠wei¬≠hung des Gemein¬≠schafts¬≠hau¬≠ses fei¬≠er¬≠te auch die Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft ihr 60-j√§h¬≠ri¬≠ges Gr√ľn¬≠dungs¬≠ju¬≠bi¬≠l√§¬≠um. Zudem fei¬≠er¬≠te die Feu¬≠er¬≠wehr ihr 120-j√§h¬≠ri¬≠ges Bestehen.

Nach dem Kir¬≠chen¬≠zug am Sams¬≠tag erteil¬≠te Pfar¬≠rer Wer¬≠ner Kaspindalin w√§h¬≠rend des fei¬≠er¬≠li¬≠chen Got¬≠tes¬≠diens¬≠tes dem Gemein¬≠schafts- und Feu¬≠er¬≠wehr¬≠haus den kirch¬≠li¬≠chen Segen. Nach den Fest¬≠re¬≠den wur¬≠de der Schl√ľs¬≠sel von Archi¬≠tekt Herr Wolf¬≠gang Schul¬≠tes an B√ľr¬≠ger¬≠meis¬≠te¬≠rin Car¬≠men Pepi¬≠uk √ľber¬≠ge¬≠ben.

Der Sonn¬≠tag begann mit einem Fr√ľh¬≠schop¬≠pen. Am Nach¬≠mit¬≠tag wur¬≠de eine Fest¬≠zug abge¬≠hal¬≠ten. Bevor mit den Pres¬≠s¬≠a¬≠ther Musi¬≠kan¬≠ten bis in die Nach hin¬≠ein gefei¬≠ert wur¬≠den, wur¬≠den am Abend noch Ehrun¬≠gen vor¬≠ge¬≠nom¬≠men. Neben den tat¬≠kr√§f¬≠tigs¬≠tens Hel¬≠fern beim Bau wur¬≠den die Mit¬≠glie¬≠der der SG Eichen¬≠laub f√ľr ihre lang¬≠j√§h¬≠ri¬≠ge Treue aus¬≠ge¬≠zeich¬≠net.

Festzug bei der Einweihung des Gemeinschaftshauses 2014

24. und 25. Mai 2014

 

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Sch√ľtzenheimabriss

Im M√§rz 2014 wur¬≠den der Abriss des Sch√ľt¬≠zen¬≠hei¬≠mes und des Feu¬≠er¬≠wehr¬≠hau¬≠ses durch die Bau¬≠fir¬≠ma durch¬≠ge¬≠f√ľhrt. In den Wochen davor wur¬≠den bei¬≠de Geb√§u¬≠de von den Mit¬≠glie¬≠dern bereits kr√§f¬≠tig ent¬≠kernt.

Abriss des Sch√ľt¬≠zen¬≠hei¬≠mes

März 2014

 

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√úbergabe des Gemeinschaftshauses

Das Gemein¬≠schafts¬≠haus wur¬≠de von der Gemein¬≠de Tra¬≠b¬≠itz offi¬≠zi¬≠ell an die Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft Eichen¬≠laub Zes¬≠sau e.V. und der FFW Zes¬≠sau-Wei¬≠hers¬≠berg e.V. √ľber¬≠ge¬≠ben. Im Gegen¬≠zug viel das Grund¬≠st√ľck, auf dem das alte Sch√ľt¬≠zen¬≠heim stand, an die Gemein¬≠de Tra¬≠b¬≠itz.

9. Dezem­ber 2013

 

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Gr√ľndung der Sch√ľtzen/Feuerwehr GbR

In einer au√üer¬≠or¬≠dent¬≠li¬≠chen Mit¬≠glie¬≠der¬≠ver¬≠samm¬≠lung, zusam¬≠men mit der FFW Zes¬≠sau-Wei¬≠hers¬≠berg e.V., wur¬≠de die Sch√ľtzen/Feuerwehr GbR zum Betrieb des Gemein¬≠schafts¬≠hau¬≠ses gegr√ľn¬≠det.

13. Dezem­ber 2012

 

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Gemeinschaftshaus-Photovoltaikanlage

Auf dem Dach des Gemein­schafts­haus wur­den die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen instal­liert.

Okto­ber 2011

 

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Baubeginn

Tat¬≠s√§ch¬≠li¬≠cher Bau¬≠be¬≠ginn f√ľr das Gemein¬≠schafts¬≠haus Zes¬≠sau.

8. August 2011

 

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Erste Abbrucharbeiten

Mit dem Abbruch der Bar des alten Sch√ľt¬≠zen¬≠hei¬≠mes wur¬≠de der Start¬≠schuss f√ľr den Neu¬≠bau gege¬≠ben. Der rest¬≠li¬≠che Teil des Sch√ľt¬≠zen¬≠hei¬≠mes blieb w√§h¬≠rend der Bau¬≠pha¬≠se unan¬≠ge¬≠tas¬≠tet, sodass ein nor¬≠ma¬≠ler Ver¬≠eins¬≠be¬≠trieb m√∂g¬≠lich war.

18. März 2011

 

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Festhalle-Photovoltaikanlage

Auf dem Dach der Fest­hal­le wur­de eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge instal­liert.

Juni 2010

 

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Oberpfälzer Nordgau

In die¬≠sem Jahr ist die SG Eichen¬≠laub Zes¬≠sau offi¬≠zi¬≠ell aus dem Ober¬≠pf√§l¬≠zer Nord¬≠gau aus¬≠ge¬≠tre¬≠ten. Die Sch√ľt¬≠zen f√ľh¬≠ren seit¬≠dem den Schie√ü¬≠sport bei den Sport¬≠sch√ľt¬≠zen Zes¬≠sau-Wei¬≠hers¬≠berg aus, die Mit¬≠glied im Ober¬≠pf√§l¬≠zer Nord¬≠gau sind.

2010

 

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Beschluss zum Gemeinschaftshausbau

In einer au√üer¬≠or¬≠dent¬≠li¬≠chen Gene¬≠ral¬≠ver¬≠samm¬≠lung von der Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft Eichen¬≠laub Zes¬≠sau e.V. und der Frei¬≠wil¬≠li¬≠gen Feu¬≠er¬≠wehr Zessau/Weihersberg e.V. wur¬≠de der Bau des Gemein¬≠schafts¬≠hau¬≠ses mit Feu¬≠er¬≠wehr-Ger√§¬≠te¬≠haus beschlos¬≠sen.

9. April 2010

 

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Generalversammlung 2008

In der Gene¬≠ral¬≠ver¬≠samm¬≠lung wur¬≠de zum ers¬≠ten mal die √úber¬≠le¬≠gun¬≠gen ein¬≠ge¬≠bracht, das Sch√ľt¬≠zen¬≠heim neu zu bau¬≠en. Grund ist, dass die Reno¬≠vie¬≠rungs¬≠kos¬≠ten des bestehen¬≠des Sch√ľt¬≠zen¬≠hei¬≠mes bereits ent¬≠spre¬≠chend hoch sind.

11. Janu­ar 2008

 

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50-j√§hriges Gr√ľndungsfest

Gro√ü wur¬≠de das Jubi¬≠l√§¬≠um im Juni des dar¬≠auf¬≠fol¬≠gen¬≠den Jah¬≠res gefei¬≠ert. Am Frei¬≠tag spiel¬≠te im Fest¬≠zelt die Band ‚ÄúPro¬≠mi¬≠se‚ÄĚ ‚Äď am Sams¬≠tag die ‚ÄúStein¬≠wald¬≠f√ľch¬≠se‚ÄĚ.

Der Sonn¬≠tag begann mit einem Fest¬≠got¬≠tes¬≠dienst und anschlie¬≠√üen¬≠dem Fr√ľh¬≠schop¬≠pen. Am sp√§¬≠ten Nach¬≠mit¬≠tag wur¬≠den die Sie¬≠ger des Schie√ü¬≠wett¬≠be¬≠werbs Spar¬≠kas¬≠sen¬≠po¬≠kal geehrt. Der ‚ÄúHor¬≠ri¬≠do Express gestal¬≠te¬≠te den Abend musi¬≠ka¬≠lisch.

3. bis 5. Juni 2005

 

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Sparkassenpokalschießen

In die¬≠sem Jahr war Zes¬≠sau Aus¬≠rich¬≠ti¬≠ger des Spar¬≠kas¬≠sen¬≠po¬≠kal¬≠schie¬≠√üen. Die Sie¬≠ger¬≠eh¬≠rung wur¬≠de w√§h¬≠rend der Fei¬≠er¬≠licht¬≠kei¬≠ten zum 50j√§hrigen Gr√ľn¬≠dungs¬≠ju¬≠bi¬≠l√§¬≠um durch¬≠ge¬≠f√ľhrt.

2005

 

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Ehrenmitglieder

Inge­borg Achatz und Fried­wald Götz wur­den zu Ehren­mit­glie­der ernannt.

27. Febru­ar 2005

 

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50-j√§hriges Gr√ľndungsjubil√§um

Im Sep¬≠tem¬≠ber fei¬≠er¬≠te die Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft im klei¬≠nen Rah¬≠men mit einem Got¬≠tes¬≠dienst und einem Kom¬≠mer¬≠sabend im Sch√ľt¬≠zen¬≠heim ihr Gr√ľn¬≠dungs¬≠ju¬≠bi¬≠l√§¬≠um.

4. und 5. Sep­tem­ber 2004

 

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Fertigstellung der Festhalle

Festhalle

2004

 

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Vorstandschaftswahlen

Bei den Vor¬≠stand¬≠schafts¬≠wah¬≠len wur¬≠de Mar¬≠tin Dob¬≠mei¬≠er erneut Nach¬≠fol¬≠ger von Fried¬≠wald G√∂tz als 1. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠der. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter ist wei¬≠ter¬≠hin Roland Tho¬≠mas.

2004

 

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Kauf des Festplatzes

In der Aus¬≠schus¬≠sit¬≠zung wur¬≠de mit¬≠ge¬≠teilt, dass die Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft den Fest¬≠platz (Grund¬≠st√ľck) und -hal¬≠le von der Gemein¬≠de Tra¬≠b¬≠itz abge¬≠kauft hat.

25. Juli 2003

 

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Weiterbau und Gestaltung des Festplatzes

Der Aus­bau der Fest­hal­le wur­de wei­ter vor­an­ge­trie­ben. Zudem wur­de der Fest­platz gestal­tet und her­ge­rich­tet.

2003

 

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Bau der Festhalle

Mit­te 2001 wur­de mit dem Abriss des sog. Weber-Anwe­sens begon­nen. Ab August wur­de schließ­lich die Fest­hal­le hoch­ge­zo­gen und anschlie­ßend win­ter­fest gemacht.

August 2002

 

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Ehrenmitglieder

Peter Kreu¬≠zer, Wer¬≠ner Schwi¬≠tal¬≠la und Lud¬≠wig N√ľ√ül wur¬≠den zu Ehren¬≠mit¬≠glie¬≠dern ernannt.

März 2002

 

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Ehrenmitglied

Alex­an­der Komm wur­de zum Ehren­mit­glied ernannt.

2. März 2001

 

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Ehrenmitglied

Jakob Krockau­er wur­de zum Ehren­mit­glied ernannt.

10. März 2000

 

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Vorstandschaftswahlen

Bei den Vor¬≠stand¬≠schafts¬≠wah¬≠len wech¬≠s¬≠tel¬≠ten der 1. und 2. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠de die Pos¬≠ten. Fried¬≠wald G√∂tz erneut 1. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠der der Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft Eichen¬≠laub. Mar¬≠tin Dob¬≠mei¬≠er √ľber¬≠nahm hin¬≠ge¬≠gen f√ľr die n√§chs¬≠te Wahl¬≠pe¬≠ri¬≠ode das Amt des 2. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠den. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter ist wei¬≠ter¬≠hin Roland Tho¬≠mas.

1998

 

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K√ľcheneinrichtung

Anschaf¬≠fung einer neu¬≠en K√ľche.

Sep­tem­ber 1997

 

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Königsschießen

Beim Königs­schie­ßen wird ab sofort auch ein König im Luft­pis­to­len­schie­ßen bestimmt. Ers­ter Luft­pis­to­len­kö­nig wur­de Hubert Witt­mann.

1996

 

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Vorstandschaftswahlen

Bei den Vor¬≠stand¬≠schafts¬≠wah¬≠len wur¬≠de Mar¬≠tin Dob¬≠mei¬≠er zum Nach¬≠fol¬≠ger von Fried¬≠wald G√∂tz als 1. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠den gew√§hlt. Fried¬≠wald G√∂tz √ľber¬≠nahm das Amt des 2. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠den. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter ist wei¬≠ter¬≠hin Roland Tho¬≠mas.

1995

 

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Ehrenmitglied

Franz Schrey­er wur­de zum Ehren­mit­glied ernannt.

3. März 1995

 

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40-j√§hriges Gr√ľndungsjubil√§um

Zum Fest¬≠auf¬≠takt spiel¬≠te am Frei¬≠tag die Band Music Dreams. Die offi¬≠zi¬≠el¬≠le Er√∂ff¬≠nung des Fes¬≠tes war am Sams¬≠tag mit einem Stand¬≠kon¬≠zert des Spiel¬≠manns¬≠zug Erben¬≠dorf. Es folg¬≠te die Abho¬≠lung der Fest¬≠da¬≠men, Ehren¬≠g√§s¬≠te und die Paten¬≠ver¬≠ei¬≠ne ‚ÄúWil¬≠helm Tell‚ÄĚ Wei¬≠den West und ‚ÄúEichen¬≠laub‚ÄĚ Pres¬≠s¬≠ath. Im Fest¬≠zelt wur¬≠den zahl¬≠rei¬≠che Mit¬≠glie¬≠der geehrt. Zudem wur¬≠den die Gr√ľn¬≠dungs¬≠mit¬≠glie¬≠der mit Erin¬≠ne¬≠rungs¬≠wim¬≠peln aus¬≠ge¬≠zeich¬≠net.

sge-chronik-1994-40jahre-ehrungen

Am Sonn¬≠tag¬≠vor¬≠mit¬≠tag fand ein Fest¬≠got¬≠tes¬≠dienst mit Kir¬≠chen¬≠zug statt. Im Got¬≠tes¬≠dienst wur¬≠de zum ers¬≠ten Mal der von Hein¬≠rich Lober ver¬≠fass¬≠te Sch√ľt¬≠zen¬≠se¬≠gen gesun¬≠gen. H√∂he¬≠punkt des Fes¬≠tes war der Fest¬≠zug am Sonn¬≠tag¬≠nach¬≠mit¬≠tag mit 50 Ver¬≠ei¬≠nen.

Am Sonn­tag­abend fand schließ­lich die Sie­ger­eh­rung der Gemein­de­meis­ter­schaft im Luft­ge­wehr­schie­ßen statt.

sge-chronik-40jahre-siegerehrung

Sie­ger­eh­rung zur Gemein­de­meis­ter­schaft

5. bis 7. August 1994

 

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Renovierung

Erneue¬≠rung des Sch√ľt¬≠zen¬≠heim¬≠da¬≠ches sowie der Innen¬≠ein¬≠rich¬≠tung.

Fr√ľh¬≠jahr 1994

 

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Ehrenmitglied

Her­mann Pin­zer wur­de zum Ehren­mit­glied ernannt.

4. März 1994

 

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Luftgewehrmeisterschaft der Gemeinde Trabitz

Seit 1993 wird in der Gemein¬≠de Tra¬≠b¬≠itz eine Luft¬≠ge¬≠wehr¬≠meis¬≠ter¬≠schaft abge¬≠hal¬≠ten. Zes¬≠sau erreich¬≠te beim ers¬≠ten Schie¬≠√üen in der Grup¬≠pe der Sch√ľt¬≠zen¬≠ver¬≠ei¬≠ne den 2. Platz. Das Schie¬≠√üen wur¬≠de bis 1996 j√§hr¬≠lich, danach 2-j√§hr¬≠lich ver¬≠an¬≠stal¬≠tet. Ver¬≠an¬≠stal¬≠ter ist immer abwech¬≠selnd die Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft Tan¬≠nen¬≠zweig Preiss¬≠ach und die Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft Eichen¬≠laub Zes¬≠sau.

1993

 

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Gaumeisterschaft

Andrea Mar¬≠zi erreich¬≠te bei der Gau¬≠meis¬≠ter¬≠schaft (Sch√ľ¬≠ler weib¬≠lich) den 1. Platz bei der Ein¬≠zel¬≠wer¬≠tung.

1993

 

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Ehrenmitglied

Andre­as Stangl wur­de zum Ehren­mit­glied ernannt.

30. Novem­ber 1991

 

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Ehrenmitglied

Hans Pöll­mann wur­de zum Ehren­vor­stand ernannt.

6. April 1990

 

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Vorstandschaftswahlen

Bei den Vor¬≠stand¬≠schafts¬≠wah¬≠len gab es sowohl eine √Ąnde¬≠rung beim Vor¬≠sit¬≠zen¬≠den als auch beim Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter. 1. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠der wur¬≠de der bis¬≠he¬≠ri¬≠ge Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter Fried¬≠wald G√∂tz. Er folg¬≠te damit auf Hans P√∂ll¬≠mann. Das frei¬≠wer¬≠den¬≠de Amt des 1. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ters √ľber¬≠nahm Roland Tho¬≠mas.

1989

 

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Elektrische Scheibenz√ľge

Anschaf¬≠fung von elek¬≠tri¬≠schen Schei¬≠ben¬≠z√ľ¬≠gen f√ľr die Schie√ü¬≠st√§n¬≠de.

Sep­tem­ber 1986

 

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Ehrenmitglied

Josef Mai¬≠er wur¬≠de zum Ehren¬≠sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter, Micha¬≠el Reindl zum Ehren¬≠mit¬≠glied ernannt.

4. April 1986

 

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Vorstandschaftswahlen

Bei den Vor¬≠stand¬≠schafts¬≠wah¬≠len wur¬≠de Fried¬≠wald G√∂tz zum Nach¬≠fol¬≠ger von Josef Mai¬≠er als 1. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter gew√§hlt. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠der ist wei¬≠ter¬≠hin Hans P√∂ll¬≠mann.

1986

 

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30-j√§hriges Gr√ľndungsfest

Am 15. Juni fand die Preis­ver­tei­lung zur Meis­ter­schaft im Luft­ge­wehr­schie­ßen der Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Pres­s­ath sowie Ehrung lang­jäh­ri­ger und ver­dien­ter Mit­glie­der statt.

Mann¬≠schafts¬≠f√ľh¬≠rer der Sch√ľt¬≠zen¬≠ver¬≠ei¬≠ne

Am Sonn­tag fand ein Fest­got­tes­dienst mit Kir­chen­zug statt. Das Fest dau­er­te den gan­zen Tag an, bis um 23:30 Uhr mit der Ver­lo­sung der Höhe­punkt erreicht wur­de.

15. und 16. Juni 1985

 

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Luftgewehrmeisterschaft der VG-Pressath

Von 1982 bis 1989 wur­de in der Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Pres­s­ath eine Meis­ter­schaft in Luft­ge­wehr­schie­ßen ver­an­stal­tet. 1985 war Zes­sau Aus­rich­ti­ger die­ser Meis­ter­schaft und erreicht den 2. Platz.

1985

 

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Patenschaft f√ľr Eichenlaub Pressath

√úber¬≠nah¬≠me der Paten¬≠schaft f√ľr die Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft ‚ÄúEichen¬≠laub‚ÄĚ Pres¬≠s¬≠ath. Bereits vor¬≠her hiel¬≠ten die Pres¬≠s¬≠a¬≠ther Sch√ľt¬≠zen Schie√ü¬≠aben¬≠de in Zes¬≠sau ab, als sie kurz¬≠zei¬≠tig ohne Ver¬≠eins¬≠heim waren.

1982

 

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Ehrenmitglied

Wolf­gang Lober wur­de zum Ehren­mit­glied ernannt.

22. Sep­tem­ber 1981

 

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Ehrenmitglied

Josef Acker­mann wur­de zum Ehren­mit­glied ernannt.

9. Juni 1980

 

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Aufstieg in die 2. Gauliga

Nach dem erneu­ten Auf­stieg wur­de der 5. Platz in der 2. Gau­li­ga erreicht. Im nächs­ten Jahr muss­te jedoch wie­der in der B-Klas­se geschos­sen wer­den. die Jugend erreich­te den 9. Platz in der A-Klas­se und schießt somit im nächs­ten Jahr eben­falls in der B-Klas­se.

1978

 

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2. Anbau des Sch√ľtzenheims

Erwei¬≠te¬≠rung des Sch√ľt¬≠zen¬≠hei¬≠mes um einen mehr Platz f√ľr Aus¬≠schank, K√ľche und B√ľh¬≠ne zu erhal¬≠ten.

1977

 

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Sparkassenpokalschießen

Seit 1969 betei¬≠ligt sich die Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft Eichen¬≠laub am Spar¬≠kas¬≠sen¬≠po¬≠kal¬≠schie¬≠√üen (ehe¬≠mals Land¬≠rad Decker-Pokal). 1976 war Zes¬≠sau erst¬≠mals Aus¬≠rich¬≠ti¬≠ger des Schie¬≠√üens und erreicht den 7. Platz.

1976

 

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20-j√§hriges Gr√ľndungsfest

Am 20. Juli fand ein Kom¬≠mer¬≠sabend statt. Die gestif¬≠te¬≠te Jubi¬≠l√§¬≠ums¬≠schei¬≠be gewann Sch√ľt¬≠zen¬≠bru¬≠der Armin G√∂tz. Am Sonn¬≠tag wur¬≠de ein Kir¬≠chen¬≠zug und Got¬≠tes¬≠dienst abge¬≠hal¬≠ten. Nach¬≠mit¬≠tags unter¬≠hielt die Pres¬≠s¬≠a¬≠ther Jugend¬≠ka¬≠pel¬≠le die Leu¬≠te. Am Abend sor¬≠te eine Kapel¬≠le f√ľr Unter¬≠hal¬≠tung.

20. und 21. Juli 1974

 

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Vorstandschaftswahlen

Bei den Vor¬≠stand¬≠schafts¬≠wah¬≠len wur¬≠de Hans P√∂ll¬≠mann zum Nach¬≠fol¬≠ger von Jakob Scharf als 1. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠den gew√§hlt. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter ist wei¬≠ter¬≠hin Josef Mai¬≠er.

5. April 1974

 

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Jugend- und Damen-Klasse

In die­sem Jahr wur­de zum ers­ten mit einer 2. Mann­schaft sowie einer Jugend­mann­schaft teil­ge­nom­men. In der Damen-Klas­se wur­de der 5. Platz erreicht. Die Jugend erreicht in der B-Klas­se den 4. Platz.

1973

 

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√úbernahme des Sch√ľtzenheims

Bis zum jet¬≠zi¬≠gen Zeit¬≠punkt ist das Sch√ľt¬≠zen¬≠heim in Gemein¬≠de¬≠be¬≠sitz. Die¬≠se erkl√§r¬≠te, dass einer √úber¬≠nah¬≠me durch den Sch√ľt¬≠zen¬≠ver¬≠eins nichts mehr im Wege ste¬≠hen w√ľr¬≠de. In der Gene¬≠ral¬≠ver¬≠samm¬≠lung am 24. M√§rz wur¬≠de eine √úber¬≠nah¬≠me ein¬≠stim¬≠mig beschlos¬≠sen. Dies wur¬≠de im Juni durch¬≠ge¬≠f√ľhrt.

1. Juni 1972

 

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1. Anbau des Sch√ľtzenheim

Auf¬≠grund der sehr guten Besu¬≠che der Ver¬≠an¬≠stal¬≠tun¬≠gen wur¬≠de 1971 beschlos¬≠sen, dass Sch√ľt¬≠zen¬≠heim anzu¬≠bau¬≠en. Die Fer¬≠tig¬≠stel¬≠lung erfolg¬≠te Anfang Juli 1972.

Fr√ľh¬≠jahr 1972

 

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Fahnenweihe

Bei der Fah¬≠nen¬≠wei¬≠he stand die Sch√ľt¬≠zen¬≠gil¬≠de ‚ÄúWil¬≠helm Tell‚ÄĚ Wei¬≠den-West dem Ver¬≠ein Pate. Als Fah¬≠nen¬≠braucht wur¬≠de Inge¬≠borg Achatz aus¬≠er¬≠se¬≠hen. Die Fah¬≠nen¬≠be¬≠glei¬≠te¬≠rin¬≠nen waren Elke Feja und Agnes D√∂tsch. Richard Acker¬≠mann bestell¬≠te man sei¬≠tens des Ver¬≠eins zum Fah¬≠nen¬≠jun¬≠ker. Die Schirm¬≠herr¬≠schaft √ľber¬≠nahm Herr Land¬≠rat Josef Decker.

Die Fah­nen­wei­he fand am Sonn­tag, den 20. Juni vor­mit­tags statt. Den kirch­li­chen Segen erteil­te H. H. Pfar­rer Wies­meth.

18. bis 21. Juni 1971

 

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Vorstandschaftswahlen

Bei den Vor¬≠stand¬≠schafts¬≠wah¬≠len wur¬≠de Jakob Scharf zum neu¬≠en 1. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠den gew√§hlt. Sein Vor¬≠g√§n¬≠ger, Josef D√∂tsch, wur¬≠de zum Ehren¬≠vor¬≠stand ernannt. Er f√ľhr¬≠te den Ver¬≠ein seit der Gr√ľn¬≠dung 1954.
Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter ist wei¬≠ter¬≠hin Josef Mai¬≠er.

27. August 1971

 

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Gaumeister

Die­ter Stangl wur­de in der Jugend­klas­se Gau­meis­ter.

1969

 

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Vereinsfahne

In der Gene­ral­ver­samm­lung 1969 wur­de der ers­te Antrag zum Kauf eine Ver­eins­fah­ne gestellt. Die durch Spen­den finan­zier­te Fah­ne wur­de schließ­lich bei Fah­nen Koch (Coburg) bestellt.

21. Febru­ar 1969

 

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Standeröffnungsschießen

Das Stan­der­öf­fungs­schie­ßen fand vom 11. bis 26. Mai statt. Ein­ge­lei­tet wur­de die­se durch einen Kom­mer­sabend am 10. Mai. Die Stan­der­öf­fungs­schei­be gewann Mar­lis Land­graf.

sge-chronik-standeroeffnungsscheibe-1968

Mar­lis Land­graf bei der Über­ga­be der (Gewinner-)Scheibe beim Stan­der­öff­nungs­schie­ßen

Mai 1968

 

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Eingetragener Verein

Ein¬≠tra¬≠gung als Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft ‚ÄúEichen¬≠laub‚ÄĚ Zes¬≠sau ins Grund¬≠buch als ein¬≠ge¬≠tra¬≠ge¬≠ner Ver¬≠ein.

22. Febru­ar 1968

 

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Gaukönig

In die¬≠sem Jahr stell¬≠te der Zes¬≠sau¬≠er Sch√ľt¬≠zen¬≠ver¬≠ein mit Sch√ľt¬≠zen¬≠bru¬≠der Klaus Pfeuf¬≠fer den Gau¬≠k√∂¬≠nig des Ober¬≠pf√§l¬≠zer Nord¬≠gau.

1967

 

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Königsschießen

Nach¬≠dem Jakob Mei¬≠er eine Sch√ľt¬≠zen¬≠ket¬≠te f√ľr die akti¬≠ven Damen des Ver¬≠eins stif¬≠te¬≠te, wird auch der Titel der Sch√ľt¬≠zen¬≠lie¬≠sel ver¬≠lie¬≠hen. Ers¬≠te Sch√ľt¬≠zen¬≠lie¬≠sel wur¬≠de Mar¬≠lis Land¬≠graf.

1967

 

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Ehrenmitglied

Jakob Mai­er wur­de zum Ehren­mit­glied ernannt.

4. Mai 1967

 

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Vorstandschaftswahlen

Josef Mai¬≠er wur¬≠de zum neu¬≠en 1. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter gew√§hlt. Er l√∂st damit sei¬≠nen Vor¬≠g√§n¬≠ger Andre¬≠as Stangl ab. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠der ist wei¬≠ter¬≠hin Josef D√∂tsch.

17. Febru­ar 1967

 

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Bau des Vereinsheimes

Auf der Gene¬≠ral¬≠ver¬≠samm¬≠lung wur¬≠de bekannt gege¬≠ben, dass der Plan f√ľr den Bau des Sch√ľt¬≠zen¬≠hei¬≠mes geneh¬≠migt wur¬≠de. Der Bau begann im M√§rz mit dem Abriss der vor¬≠her auf dem Platz ste¬≠hen¬≠den Dorf¬≠ba¬≠ra¬≠cke.

25. Febru­ar 1966

 

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Jugend

Anfang des Jah¬≠res wur¬≠den Schie√ü¬≠zei¬≠ten f√ľr die Jugend fest¬≠ge¬≠legt. Ein wei¬≠te¬≠rer Anreiz war die erst¬≠ma¬≠li¬≠ge Ermitt¬≠lung des Jugend¬≠sch√ľt¬≠zen¬≠k√∂¬≠nigs im sel¬≠ben Jahr. Ers¬≠ter Jugend¬≠k√∂¬≠nig wur¬≠de Alfred Krockau¬≠er. Die Sch√ľt¬≠zen¬≠ket¬≠te f√ľr den Jugend¬≠k√∂¬≠nig wur¬≠de im Vor¬≠jahr von Karl J√§ck¬≠le gestif¬≠tet.

1965

 

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10-j√§hriges Gr√ľndungsfest

Vom 3. bis 12. Juli fand ein Jubi¬≠l√§¬≠ums¬≠schie¬≠√üen statt, dass mit dem K√∂nigs¬≠schie¬≠√üen ver¬≠bun¬≠den war. Zum Jubi¬≠l√§¬≠ums¬≠schie¬≠√üen waren die Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaf¬≠ten Rig¬≠gau, Prei√ü¬≠ach, Kastl und Ober¬≠bi¬≠brach ein¬≠ge¬≠la¬≠den. Die Preis¬≠ver¬≠lei¬≠hung war am 19. Juli.

Juli 1964

 

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Vereinsabzeichen

Vereinsabzeichen der Sch√ľtzengesellschaft EichenlaubZum zehn¬≠j√§h¬≠ri¬≠gen Bestehen wur¬≠de ein Ver¬≠eins¬≠ab¬≠zei¬≠chen ange¬≠schafft.

1964

 

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Beschluss f√ľr neues Vereinslokal

Durch die stei¬≠gen¬≠de Mit¬≠glie¬≠der¬≠zahl wur¬≠de das bis¬≠he¬≠ri¬≠ge Ver¬≠eins¬≠lo¬≠kal zu klein. Es wur¬≠de des¬≠halb beschlos¬≠sen, an die Gemein¬≠de her¬≠an¬≠zu¬≠tre¬≠ten, um in Zes¬≠sau einen Gemein¬≠schafts¬≠raum unter Ber√ľck¬≠sich¬≠ti¬≠gung der Belan¬≠ge des Sch√ľt¬≠zen¬≠ver¬≠eins zu erstel¬≠len.

10. Novem­ber 1963

 

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1. Saison beim ONG

1961/62 konn¬≠ten sich die Eichen¬≠laub-Sch√ľt¬≠zen das ers¬≠te mal mit ande¬≠ren Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaf¬≠ten des Ober¬≠pf√§l¬≠zer Nordgaus mes¬≠sen. Die C-Klas¬≠se wur¬≠de mit dem 4. Platz abge¬≠schlos¬≠sen.

1962

 

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Mitglied des BSSB und DSB

Nach¬≠dem 1958 bereits Kon¬≠tak¬≠te zum Ober¬≠pf√§l¬≠zer Nord¬≠gau auf¬≠ge¬≠nom¬≠men wur¬≠den, ist der Ver¬≠ein seit Okt. 1959 Mit¬≠glied im Bay¬≠er. Sport¬≠sch√ľt¬≠zen-Bund und beim Deut¬≠schen Sch√ľt¬≠zen¬≠bund.

12. Okto­ber 1959

 

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Königsschießen

Seit 1958 wird die Aus¬≠zeich¬≠nung des Sch√ľt¬≠zen¬≠k√∂¬≠nigs in unse¬≠rem Ver¬≠ein als h√∂chs¬≠te Aus¬≠zeich¬≠nung ver¬≠lie¬≠hen. Ers¬≠ter Sch√ľt¬≠zen¬≠k√∂¬≠nig wur¬≠de Wer¬≠ner Schwi¬≠tal¬≠la.

1958

 

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Vorstandschaft

In die¬≠sem Jahr wur¬≠de das Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter¬≠amt in unse¬≠rem Ver¬≠ein ein¬≠ge¬≠f√ľhrt. Andre¬≠as Stangl wur¬≠de zum 1. Sch√ľt¬≠zen¬≠meis¬≠ter gew√§hlt. 1. Vor¬≠sit¬≠zen¬≠der ist wei¬≠ter¬≠hin Josef D√∂tsch.

1958

 

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Einstellung des Schießbetriebs

In die­sen Jah­ren ruh­te der Schieß­be­trieb fast voll­stän­dig

1955 bis 1957

 

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Gr√ľndung des Vereins

Gr√ľn¬≠dung der Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft ‚ÄúEichen¬≠laub‚ÄĚ Zes¬≠sau in der Gasch¬≠wirt¬≠schaft Lober (Zes¬≠sau). Gleich¬≠zei¬≠tig wur¬≠de der Ver¬≠wal¬≠tungs¬≠rat gew√§hlt. 1. Sch√ľt¬≠zen¬≠wart wur¬≠de Josef D√∂tsch.

11. März 1954

 

powe­red by Sim­ple­Ver­ti­cal­Ti­me­li­ne
Die¬≠se Kurz¬≠fas¬≠sung wur¬≠de auf Grund¬≠la¬≠ge der Chro¬≠nik der Sch√ľt¬≠zen¬≠ge¬≠sell¬≠schaft Eichen¬≠laub Zes¬≠sau e.V. erstellt. Die¬≠se wur¬≠de von Hein¬≠rich Lober geschrie¬≠ben und vor¬≠lau¬≠fend mit viel Auf¬≠wand gepflegt.